Anhalt-Hospiz Zerbst

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Spende für das Anhalt-Hospiz Zerbst

Die Neue Apotheke in Zerbst überreichte dem Anhalt-Hospiz Zerbst eine Spende in Höhe von 500 Euro. Das Geld stammt aus dem Erlös für den von der Apotheke herausgegebenen Jahreskalender „Naturheilkunde 2021“. Der Kalender wurde kostenlos mit der Bitte um eine Spende abgegeben.

Jeannette Weigang, Einrichtungskoordinatorin der Anhaltischen Hospiz- und Palliativgesellschaft gGmbH, bedanke sich bei Anja Gareis, Inhaberin der Neuen Apotheke Zerbst. In Folge der Pandemie seien, so Weigang, die Spenden deutlich weniger geworden. Das läge an der Absage verschiedener Benefizveranstaltungen. Aber auch die Zahl und Höhe der direkten Spenden sei merklich rückläufig.

Der Aufenthalt in einem Hospiz ist für jeden Gast kostenfrei. 95 Prozent der Kosten werden von den Krankenkassen übernommen. Die fehlenden fünf Prozent müssen durch Spenden gedeckt werden. Diese Regelung entspricht dem Willen der Hospizbewegung, um einen Rückhalt in der Gesellschaft zu garantieren, Hospizarbeit mitten in der Gesellschaft zu verorten und die Gemeinnützigkeit dieser Arbeit zu wahren. Zudem werden Spenden für verschiedene Projekte im Netzwerk der Hospizarbeit, etwa für die Trauerarbeit, verwendet. Hospizarbeit ist unaufschiebbar, auch in Zeiten der Pandemie.

Annett Simroth, Koordinatorin Ehrenamt Anhalt-Hospiz Zerbst, Anja Gareis, Neue Apotheke Zerbst, Jeannette Weigang, Einrichtungskoordinatorin der Anhaltischen Hospiz- und Palliativgesellschaft gGmbH